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Industrieanlagen im Kühlschrankformat: 

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MET spaltet Emulsionen energieeffizient – ganz ohne Chemie.

Mikrowelleninduzierte Emulsionsspaltung – kompakte Technologie mit dem Wirkungsgrad großer Industrieanlagen.

 

MET erzeugt mikrowellenaktiviertes Wasser, um stabile Öl-Wasser-Emulsionen chemiefrei zu trennen – mit einer kompakten Anlage in Kühlschrankgröße und minimalem Energiebedarf (1 KW/h!)

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Eine nachhaltige und kostengünstige Alternative zu Zentrifugen, Dekantern und Ultrafiltration oder anderen Trennverfahren.

 

Weitere Anwendung: Abwasser- und Klärtechnik 

Neben der Emulsionsspaltung bietet die MET-Technologie ein weiteres bedeutendes Einsatzfeld in kommunalen und industriellen Kläranlagen.

 

Durch die gezielte Zugabe von mikrowellenaktiviertem Wasser in den Behandlungsprozess wird die Sedimentation von Klärschlamm deutlich beschleunigt. Die destabilisierten Strukturen ermöglichen ein schnelleres Absetzen der Feststoffe und verbessern die Trennleistung der Anlage.

 

Ein wesentlicher Vorteil besteht darin, dass der übliche Einsatz von Polymeren und Flockungsmitteln erheblich reduziert oder nahezu vermieden werden kann. Dies senkt nicht nur die Betriebskosten, sondern reduziert auch den chemischen Eintrag in den Abwasserprozess.

Zahnräder und ein Bleistift

Wirkprinzip

mikrowelleninduzierte Trennung

Innovation mit weltwelten Alleinstellungsmerkmal

Mit der speziellen Konstruktion und Bauart des MET-Gerätes ist es weltweit erstmalig gelungen, eine großtechnisch einsetzbare Anlage auf dem Wirkprinzip "Wasser als Informationsträger" zu bauen.

 
Die erzielten Effekte werden über die "innere Organisation von Wassermolekülen" erreicht.

Bedingt durch ihren Dipolcharakter und ihrer Eigenart, Cluster mit größerer räumlicher Ausdehnung zu bilden, können diese Strukturen Informationen speichern und eine Weiterleitung dieser Information bewirken. 

 

Diese Information führt durch Aufhebung der Mycelstruktur in dem zu behandelnden Medium zur Brechung der Emulsionen und damit zur innovativen, kostenreduzierenden und energieeffizienten Emulsionsspaltung.
 

Kooperationspartner

Wissenschaftslabor

DBU-Projektnummer: 38123/01

2024: Studie in Kooperation mit SRH und DBU

Wissenschaftlich erprobt 

Innovative energieeffiziente
Emulsionstrennung mittels MET-Gerät

MET-Ablauf.png

Die Trennung von Öl und Wasser erfolgt unter geringsten Energieeinsätzen, da im Unterschied zum Stand der Technik keine direkte Bestrahlung der zu trennenden Emulsion erfolgt.

Einer Bestrahlung durch die Mikrowelle im MET-Gerät  wird nur eine kleine Menge eines speziellen Wassers, ausgesetzt. 

Ein Behandlungszyklus dauert ca. 45 Minuten und ergibt bis zu 20 Liter „behandeltes Wasser“ (MET-Wasser).

Diese relativ geringe Menge behandelten Wassers gelangt dann in den Behälter mit der Emulsion und bewirkt dort die Trennung von Öl und Wasser, meist innerhalb von wenigen Stunden.
Bei unseren Versuchen wurde mit der gleichen Menge MET-Wassers eine gleiche Wirkung bei der Emulsionstrennung erreicht, unabhängig von der Emulsionsmenge!

Dieses völlig neue Wirkprinzip gestattet somit den Energie- und Chemikalieneinsatz zur Abtrennung von Wasser aus Öl, auch Erdöl, und tierischen und pflanzlichen Ursprungs drastisch zu reduzieren.

Für alle Emulsionsbehältergrößen ist immer nur das gleiche Gerät mit der gleichen Leistung von nur ca. 0,700 kW notwendig.

Nach der Behandlung und dem Abschalten des Gerätes ist für den Erfolg eine Nachreaktionszeit (Ruhezeit) erforderlich. Diese beträgt in den meisten Fällen 8 - 12 Stunden. Eine längere Nachreaktionszeit erhöht die Qualität der Trennung. 

Funktionsweise

Ablauf- und Funktionsprinzip

Emulsionstrennung ohne direkte Mikrowellenbestrahlung

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